Wir zeigen heute,
Dienstag, den 17.07.2018:


20:00:
Oceans 8

20:00:
Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt

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Ein im besten Sinne schnrkelloser Kinderfilm; liebevoll, zurckhaltend und realittsnah erzhlt.

Knigin von Niendorf

Deutschland 2017,
Regie und Drehbuch: Joya Thome

Ohne Altersbeschrnkung,
68 Minuten

Kino gnstig:
Nur 5,00 Euro Eintritt


Pfeil Nur SO 20.5. um 17.00 Uhr


In Brandenburg haben gerade die Sommerferien begonnen, doch die zehnjhrige Lea (Lisa Moell) fhrt in diesem Jahr nicht wie sonst mit ihren Freundinnen ins Ferienlager. berhaupt findet sie die anderen Mdchen in ihrer Schule zunehmend seltsamer. Und so kurvt Lea meist allein auf ihrem Fahrrad durch das Dorf und besucht den Musiker und Aussteiger Mark, der auf einem verwilderten Bauernhof lebt. Eines Tages beobachtet Lea bei einem ihrer Streifzge fnf Jungs, die ein groes lfass ber den Zaun der Farbfabrik hieven und mit ihrer Beute auf einem Fahrradanhnger davonrasen. Leas Neugier ist geweckt. Bei nchster Gelegenheit folgt sie den Jungs und entdeckt, dass sie auf einem kleinen See ein Flo gebaut haben. Doch das Flo ist Eigentum der Bande, und Mdchen sind da auf keinen Fall erlaubt. Lea will aber unbedingt in die Bande aufgenommen werden und macht eine Mutprobe. Und von da an scheint der Sommer voller Abenteuer zu sein.

Regisseurin Joya Thome nimmt in ihrem Spielfilmdebt beinah schon einen dokumentarischen Blick ein, der ausschlielich Leas Sicht folgt. Sehr konsequent spielen denn auch ihre Eltern keine Rolle. Anders als der Musiker Mark (Mex Schlpfer), der ein altes Landgut bewohnt und dort gern in einer Badewanne im Hof in der Sonne liegt und mit Lea Eis isst. Er ist so unabhngig wie sie, ein Lebensknstler, der jedoch am finanziellen Abgrund steht.

Der Hof gehrt im realen Leben Joya Thomes Vater, dem Filmemacher Rudolf Thome. Mag sein, dass es Joya Thomes autobiografischer Blick auf dieses Dorf ist, der den Film so bemerkenswert macht. In jeder Einstellung sprt man die Empathie, mit der sie an ihr Thema heranging. So werden Regenschauer zur unmittelbaren Naturerfahrung und die Sommernchte zu lakonisch inszenierter Idylle, untermalt von Liedern zwischen Leichtigkeit und Hrte. Lisa Moell spielt Lea, wie sie stoisch und ohne eine offensichtliche emotionale Regung durch den Sommer gleitet. Nur am Ende, wenn sie vornewegradelt und die Jungenclique ihr folgt, da meint man, ein feines Lcheln wahrzunehmen.
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