Capitol Kino

Mühlstraße 16
37213 Witzenhausen
Kinobüro: 05542 - 71864
Wir zeigen heute,
Freitag, den 15.05.2026:


16:15 Capitol 2:
Arrow Michael

17:00 Capitol 1:
Arrow Pferd am Stiel - Ein Hobby-Horsing-Abenteuer

19:00 Capitol 2:
Arrow Iron Maiden: Burning Ambition

19:15 Capitol 1:
Arrow Der Teufel trägt Prada 2

VORSCHAU

  • Veranstaltungen

  • hin & weg - Reisedokumentation

  • Kunst im Kino

  • Außerdem im Programm

  • Für unsere Kinokids

  • Seniorenkino

  • Musik im Kino





  • Veranstaltungen




    Am 16.05. um 20:00 Uhr

    Cinema for Pianos - Filmmusik für zwei Klaviere
    mit Monika Meynecke und Martin Schulte

    Ein Konzert wie ein gelungener Kinoabend!

    Die Arrangements von Cinema for Pianos sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch Ausdruck purer Leidenschaft für die Musik. Monika Meynecke und Martin Schulte bringen ihre individuelle Virtuosität und ihr tiefes Verständnis für die Filmmusik in ihr Spiel ein, wodurch jede Aufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

    Ob epische Blockbuster-Soundtracks, berührende Melodien oder zeitlose Ohrwürmer:
    mit ihren Bearbeitungen ist es gelungen, den Kern der Originalwerke zu bewahren und gleichzeitig neue Klangwelten zu schaffen.

    (Fotos: Nils Ole Peters)

    Tickets

    Website der Künstler









    Musik im Kino

    Iron Maiden: Burning Ambition

    Regie: Malcolm Venville
    Drehbuch: David Teague
    Besetzung: Steve Harris, Bruce Dickinson, Nicko McBrain

    Die 50-jährige Geschichte von Iron Maiden entfaltet sich anhand ausführlicher Bandinterviews sowie bislang selten gezeigter Archivaufnahmen. Ein zentrales Element bildet das letzte Gespräch mit dem ehemaligen Sänger Paul Di´Anno, das persönliche Einblicke bietet. Ergänzt wird die Chronik durch Beiträge prominenter Wegbegleiter wie Javier Bardem, Lars Ulrich und Gene Simmons. Animierte Sequenzen rund um das Maskottchen Eddie verbinden die einzelnen Kapitel und greifen zentrale Stationen der Bandhistorie auf.

    Ab Donnerstag , 14.Mai





    Kunst im Kino

    Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten

    Regie: Paul Smaczny
    Drehbuch: Paul Smaczny
    Besetzung: Michael Triegel, Elisabeth Triegel, Christine Salzmann

    FSK ab 0 freigegeben

    Michael Triegels Malerei unterscheidet sich vehement von der seiner Leipziger Schule Kollegen, allen voran von der seines Freundes Neo Rauch. Triegel malt wie die Alten Meister und nennt Michelangelo, Raffael und Dürer seine Vorbilder. 2020 erhält Triegel einen außergewöhnlichen Auftrag: Er soll den zerstörten Mittelteil des Altars im Naumburger Dom gestalten. Fast 500 Jahre zuvor fiel das Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren einem Bildersturm zum Opfer, nur die Seitenflügel blieben erhalten und weil es keinerlei Aufzeichnungen der Darstellung der Gottesmutter Maria mit Kind gibt, muss Michael Triegel ein gänzlich neues altes Gemälde fertigen.

    Regisseur Paul Smaczny ("Die Thomaner") begleitete den Maler Michael Triegel mehrere Jahre und zeigt überaus detailliert und erkenntnisreich das Entstehen eines bedeutenden Kunstwerkes. Dabei öffnet Triegel nicht nur die Türen zu seinem Atelier, sondern gewährt tiefe Einblicke in sein Verständnis von Leben, Kunst und Religion.





    Außerdem im Programm:


    Glennkill: Ein Schafskrimi

    Regie: Kyle Balda
    Besetzung: Hugh Jackman, Nicholas Braun, Nicholas Galitzine

    Der Schäfer George Hardy (Hugh Jackman) ist ein riesiger Krimi-Fan. Nichts liebt er mehr, als seinen Schafen Murder-Mystery-Geschichten vorzulesen. In seinen kühnsten Träumen ahnt er nicht, dass ihn die Tiere nicht nur verstehen, sondern anschließend an die Vorlesestunde intensiv diskutieren und rätseln. Als George mit einer Schaufel im Rücken tot auf der Wiese gefunden wird, ist für seine Schafe so klar, dass ein Mord passiert ist. Weil der lokale Dorfpolizist Tim Derry (Nicholas Braun) noch nie ein wirkliches Verbrechen gelöst hat, müssen die wolligen Vierbeiner all ihre Krimi-Erfahrung nutzen, um den Mörder von George zu finden. Angeführt von der schlauen Schafdame Miss Maple müssen der mutige Othello, die ängstliche und gefräßige Mopple, die neugierige Maude und der alte Leithammel Sir Ritchfield feststellen, dass die Welt der Menschen in der Realität deutlich komplizierter als in den Büchern ist. Zudem verfügen die zahlreichen Bewohner*innen des Dorfes über einige dunkle Geheimnisse.




    Vier minus drei

    Regie: Adrian Goiginger
    Besetzung: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger

    Barbara und ihr Partner Heli leben als professionelle Clowns. Sie sind bekannt für ihre humorvollen Darbietungen und werden oft als "Clownsfamilie" bezeichnet. Barbara selbst betrachtet das Clownsein als mehr als nur einen Beruf; es ist eine Lebensphilosophie für sie. Die Philosophie des Clownseins, die Barbara vertritt, basiert auf verschiedenen Prinzipien. Dazu gehört die Fähigkeit, in Momenten des Scheiterns und der Enttäuschung Humor zu finden und sich über die Dinge lustig zu machen, die nicht wie geplant verlaufen. Es geht darum, Leichtigkeit in den Alltag zu bringen und auch in schwierigen Situationen das Positive zu sehen. Ihr Leben verläuft harmonisch, und die Familie lacht viel zusammen. Doch dann trifft die Familie ein unvorstellbarer Schicksalsschlag. Dieses Ereignis stellt Barbaras Einstellung zum Clownsein und zum Leben auf eine harte Probe. Sie muss sich mit einer Tragödie auseinandersetzen, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätte.

    Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Barbara Pachl-Eberhart.



    Scherbenland

    Regie: Lutz Pehnert, Ferdinand Hübner
    Besetzung: Rio Reiser, Maike Rosa Vogel, Victor (RAPK)

    Anfang der 1970er schwangen sich in Berlin vier Junge Männer, R. P. S. Lanrue, Rio Reiser, Kai Sichtermann und Wolfgang Seidel, dazu auf, die Band "Ton Steine Scherben" zu gründen. Der Dokumentarfilmemacher Lutz Pehnert spürt dieser von politischen Umwälzungen geprägten Zeit durch die Linse der Band nach.









    Rose

    Regie: Markus Schleinzer
    Besetzung: Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt

    Während der Wirren des 30-jährigen Krieges taucht ein rätselhafter Soldat in einem abgelegenen protestantischen Dorf auf und behauptet, der rechtmäßige Erbe eines lange verlassenen Gutshofs zu sein. Die Gemeinde steht dem Fremden mit der Narbe im Gesicht zunächst skeptisch gegenüber. Die Bestrebungen des gottesfürchtigen Mannes nach Anerkennung und Zugehörigkeit werden durch ein düsteres Geheimnis erschwert: Er hat sich eine falsche Identität, einen anderen Namen und sogar ein anderes Geschlecht zugelegt, um in das Dorf zu gelangen. Unter dem Deckmantel dieser Täuschungen wird Rose (Sandra Hüller), so wie der Soldat wirklich heißt, vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen und so ein ganzes Dorf zum Narren halten.




    Gavagai

    Regie: Ulrich Köhler
    Besetzung: Jean-Christophe Folly, Maren Eggert, Nathalie Richard

    Der Senegal wird zur Kulisse einer umstrittenen neuen Verfilmung der Medeasage. Maja spielt die Hauptrolle, aber von geregelten Dreharbeiten kann sie vor Ort eigentlich nur träumen. Inmitten des Chaos beginnt sie eine Affäre mir ihrem Schauspielkollegen Nourou , die jedoch nicht über die Dreharbeiten hinaus Bestand hat. Sie sehen sich erst bei der Premiere des Films in Berlin wieder, wobei auch die alten Gefühle wieder in Wallung geraten. Doch unter einem guten Stern steht sollen das Wiedersehen und die Premierenfeier nicht gerade stehen, denn zwischen Nourour und einer Sicherheitskraft kommt es zu einem rassistischen Zwischenfall, auf den alle richtig reagieren wollen. Nur können sie das auch?








    Für unsere Kinokids


    Tom und Jerry Der verlorene Kompass

    Tom heuert im Museum als Security-Katze an und es dauert nicht lange, bis er auch dort an seinen ewigen Widersacher Jerry (Ruan Yifei) gerät. Die Maus ist nämlich unter die Museumsdiebe gegangen und hat es auf den mysteriösen Astral-Kompass aus der Ausstellung abgesehen. Beim unweigerlich folgenden Katz-und-Maus-Spiel öffnen die beiden mit dem Kompass aus Versehen ein Portal, durch das sie in das China der Vergangenheit gelangen. Die Chines:innen sind natürlich perplex und halten Tom zunächst für eine Heldenfigur aus dem Himmel, die verehrt werden muss. Doch darin schwelgen kann Tom nicht wirklich, denn auch im vergangenen China haben es finstere Gestalten auf den Kompass abgesehen – unter anderem ein Rattenclan, der Jerry mit auf seine Seite ziehen will...









    Meine Freundin Conni 2

    Connis Eltern sind im Urlaub - was sie natürlich nicht davon abhält, zu Hause Abenteuer zu erleben. Mit dabei sind auch Kater Mau, Connis Freunde, ihr Opa Willi, spießige Nachbarn und ein verletzter Kranich.

    Fortsetzung zu "Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau".













    Seniorenkino
    Eintritt: 7,00 Euro
    Ab 14 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen


    Am Dienstag, den 02.06.

    Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger

    Regie: Maryam Touzani
    Drehbuch: Maryam Touzani, Nabil Ayouch
    Besetzung: Carmen Maura, Marta Etura, Ahmed Boulane

    FSK ab 12 freigegeben

    María Ángeles , 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt.

    Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte.

    Es geht um Würde und Selbstbestimmung - und um die einfache, aber radikale Idee, dass es nie zu spät ist für einen neuen Anfang und für die Liebe (Programmkino.de)



    Am Dienstag, den 07.07.

    Die reichste Frau der Welt

    Regie: Thierry Klifa
    Besetzung: Isabelle Huppert, Marina Foïs, Laurent Lafitte

    Marianne Farrère gilt als die reichste Frau der Welt. Doch sie hat nicht nur jede Menge Asche auf dem Konto, sie ist darüber hinaus auch noch ziemlich intelligent, eine schöne Frau und voller Machtbewusstsein. Pierre-Alain Fantin, ein Pariser Dandy zwischen Schreibmaschine und Kamera, begegnet ihr bei einem Fotoshooting – und bleibt daraufhin im Leben von Mariane. Aus der unerwarteten Begegnung erwächst nämlich eine enge Freundschaft, die um sie herum nicht nur Be- oder Verwunderung, sondern auch jede Menge Irritation zugleich auslöst – was unter anderem auch daran liegt, dass Pierre-Alain nun mit Geld regelrecht überschüttet wird. Während die Öffentlichkeit also ob der skurrilen Beziehung rätselt, sorgt die neue Nähe für Unruhe im engsten Umkreis der beiden: Besonders Mariannes Tochter Frédérique misstraut dem charismatischen Begleiter, dessen Beziehung zu Geld so leidenschaftlich ist wie sein Auftreten.



    Am Dienstag, den 04.08.

    Ein Münchner im Himmel - Der Tod ist erst der Anfang

    Regie: David Dietl
    Besetzung: Maximilian Brückner, Momo Beier, Hannah Herzsprung

    Nach einem Autounfall findet sich der Münchner Taxifahrer Wiggerl unerwartet im Himmel wieder. Statt vertrauter Klänge und Genüsse erwartet ihn dort jedoch eine ihm fremde Welt, die wenig mit seinen Vorstellungen zu tun hat. Um die himmlische Ordnung nicht weiter zu stören, wird er mit einer Aufgabe zurück auf die Erde geschickt: Nur wenn es ihm gelingt, sein Karma auszugleichen, darf er dort bleiben. Zurück im Leben bleibt Wiggerl für seine Umwelt unsichtbar. Allein seine Tochter Toni kann ihn sehen und hören. Die Begegnung verläuft angespannt, denn das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist durch frühere Versäumnisse belastet. Toni verweigert zunächst jede Unterstützung, auch mit Blick auf ihre Mutter Kathi (Hannah Herzsprung), um die sich Wiggerl zu Lebzeiten kaum gekümmert hat. Erst allmählich beginnt ein Prozess der Selbstreflexion, durch den er versucht, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Während die Zeit gegen ihn arbeitet, wird ihm zunehmend klar, welche Bedeutung seine Mission tatsächlich hat.

    Remake des gleichnamigen Zeichentrickfilms von 1962.




    Am Dienstag, den 01.09.

    Mein Leben, mein Ding

    Regie: Sophie Fillières
    Besetzung: Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Édouard Sulpice

    Barbie, einst eine attraktive wie fürsorgliche Mutter und Partnerin, sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, als sie 55 Jahre alt wird. Sie gerät in eine Welt voller Dunkelheit, Gewalt und Absurdität, während sie mit ihrer Identität, ihren Beziehungen und den Problemen des Lebens kämpft.